Amtsgericht Kandel | Staatsanwaltschaft Landau | Polizei Wörth | I

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Dieser Blog Aktz.: 7165 Js 8717/10, Amtsgericht Kandel Polizei Wörth Dorfpolizist Volker W. Staatsanwältin Anke L. auf dem Sie sich grade befinden, ist der neuesten Treibjagd der Justiz Landau auf die Familie F. gewidmet. Seit Juni 2002 arbeitet die Justiz Landau, die Polizei Wörth, mit Heinz J. und dessen Mittätern, im Schulterschluss eng zusammen, um die Familie F. durch gemeinschaftlichem Psychoterror in den Tod zu treiben. Es gibt viele Arten zu morden.

Voraberklärung, notwendig zum Verständnis des später unten geschilderten Sachverhaltes mit dem Strafrichter S., Amtsgericht Kandel

Auf diesem Hauptblog http://landauerjustiz.wordpress.com ist Bildmaterial eingearbeitet. Lesen Sie bitte den Text in der Seitenleiste, denn, es ist rechtlich in dieser Angelegenheit völlig zulässig Bildmaterial zu veröffentlichen. Obwohl Sta Anke L. seit voriges Jahr März exact informiert ist, wieso es rechtlich zulässig ist dieses Bildmaterial zu veröffentlichen, erhielt Herr E.F. von dieser Sta. Anke L. einen Strafbefehl! Die Gesamtangelegenheit begann im Juni 2002, also vor rund 9 Jahren (Stand Feb. 2011). Die ersten Jahre waren Fs den brutalen tätlichen Übergriffen der Js und deren Mitmachern, Gs, völlig schutzlos ausgeliefert. Bei jedem Verlassen des Hauses mussten Fs damit rechnen, dass sie tätlich angegriffen werden. Bei Fs am Haus gab es eine Überwachungskamera, die allerdings nichts aufzeichnete. Überdies war durch die Baumbepflanzung die Sichtmöglichkeit stark eingeschränkt. Da die Übergriffe ständig gewalttätiger wurden, ließen Fs die Bäume im Vorgarten fällen und montierten eine Videoüberwachungskamera. Durch die Videoüberwachung entstanden zahlreiche Aufnahmen, die Js beim Hausfriedensbruch, Körperverletzungen, Morddrohungen, Sachbeschädigungen, usw. zeigen.

Der Skandal ist, wenn jemand von Fs aus dem Haus geht und Heinz J. schlägt brutal vor laufenden Überwachungskameras Frauen krankenhausreif, dass die Justiz Landau die Frauen dafür noch jedesmal ins Gefängnis steckt.

Im Laufe der Jahre sammelte sich ein umfangreiches Bildarchiv an.

A B E R

Dieses Bildmaterial besitzen logischerweise auch Js durch die Gerichtsverfahren.

Vorgeschichte zum Strafbefehl:

Diese Sta. Anke L. beteiligt sich seit 2003 enorm aktiv an den Terroraktionen gegen Fs. Sta Anke L. wollte zu gerne weitere Anklagen gegen Fs erheben, hatte allerdings nichts in Händen. Daher ließ Sta. Anke L. mal wieder das Haus von Fs im Nov. 2010 stürmen. Angeblicher Grund der Hausstürmung: … man würde eine Schreibmaschine suchen (keine Gestohlene oder so, einfach nur eine Schreibmaschine suchen)! Anmerkung: Etliche Male vorher ließ die Staatsanwaltschaft Landau das Haus von Fs komplett leerräumen !!! Richtig gelesen, komplett leerräumen, Fernsehgeräte, Telefone, Faxgeräte, Fotoapparate, Filmcameras, Blutdruckmessgerät, Taschenlampen, Videorecorder, Auto-Navi, usw. (auch hier, nicht weil man Diebesgut suchte. Nein, weil Fernsehgeräte, Telefone, und so weiter, wären Beweismittel) Dabei wurden jedesmal Originalbeweisdokumente mitgenommen, die Fs für die Prozesse benötigten, z.B. original Krankenhaus- und Arztberichte, vorsätzliche Sachbeschädigungen begangen, usw.. Das ist kein Scherz ! Nur, es war nie eine Schreibmaschine dabei, weil Fs keine Schreibmaschine besaßen.

Hausstürmung um Sta Anke L. etwas für die Akte zu bringen, die bis dahin leer war.

Der Duz-Freund des Heinz J., / Dorfpolizist Volker W. / führte die Hausstürmung an. Man nahm Bildmaterial bei Fs aus Akten, Privatbriefe wurden mitgenommen, Kopieabzüge des Bildmaterials, usw.. Dann konnte Sta Anke L. endlich etwas in ihre Akte legen und ihren so lange geplanten Strafbefehl ausstellen.

Der Strafbefehl:

Herr E.F. erhielt von Sta Anke L. (Sta Anke L. war schon in etliche andere Sachen verwickelt), Staatsanwaltschaft Landau, Marienring 13, einen Strafbefehl in derartiger Höhe, dass der Strafbefehl unbezahlbar ist. Begründung des Strafbefehls, E.F. hätte Bildmaterial im Dorf verteilt, um Heinz J. zu diffamieren. Damit waren eben solche Bilder gemeint, wie sie in diesem Blog, anderen Blogs, sowie verschiedenen Webzeitungsartikeln, eingearbeitet sind.

Herr E.F. legte gegen den Strafbefehl Widerspruch ein.

Am 24.02.2011 kam die Sache zur Verhandlung.

Nun zur Artikelüberschrift:

Amtsgericht Kandel = Richter S. meint = Widerpruch gegen Strafbefehl machen nur Geisteskranke

Logisch wurde dies nicht so im Gerichtssaal gesagt, sondern der Strafrichter S., Kandel, Landauer Str. 19, brachte diese seine Auffassung anders rüber. Dieser Richter S. meinte, Herr E.F. bekommt von ihm die Auflage sich psychiatrisch untersuchen zu lassen. Damit ist der Richter S. in der Reihe aller beteiligten Richter voll eingereiht.

Die Motivation dazu ist folgende, wer sich nicht im Standrechtverfahren aburteilen lässt und sich bei Gericht verteidigt, ist nicht nur für diesen Richter S. unzurechnungsfähig, unzählige Richter denken so.

Verschiedene Dinge können noch nicht veröffentlicht werden, da es noch eine Verhandlung gibt. Sobald die Akte vorliegt, werden in einem weiterem Artikel die in der Akte befindlichen Dokumente veröffentlicht.

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6.04.2011 Zwischenzeitlich liegt die Akte vor. Wie zu erwarten wurde festgestellt, dass wie seit 2002 üblich, die Staatsanwaltschaft Landau mit extrem verzerrten Angaben den Strafbefehl ausstellte. Zum Beispiel lag dem Strafbefehl eine Liste mit rund 15 „Zeugen“ anbei. Geladen wurden zur Verhandlung 4 „Zeugen“, dabei die zwei Duzfreunde Heinz J. und der Dorfpoli Volker W.. Wie zu erwarten lagen in der Akte keine Zeugenaussagen. Der Dorfpoli Volker W. hatte Vernehmungsprotokolle ausgefüllt und diese unterschrieben, niemand der angeblichen „Zeugen“ war bei der Polizei und kein Vernehmungsprotokoll ist unterschrieben!

Mit heutigem Datum gingen basierend auf dieser Akte 7 Strafanträge direkt an die Staatsanwaltschaft Landau.

Daher wird momentan noch davon abgesehen gewisse Dinge zu veröffentlichen.

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Unten ist ein Einstellungsbescheid, Polizeiprotokolle, Bilder, Videos, usw. veröffentlicht. Wen es interessiert mit welchen faulen Mitteln die Sta Landau arbeitet, der sollte aufmerksam diesen Artikel lesen. Anhand der Dokumente läßt sich belegen, dass Polizisten mit vorsätzlich falschen Angaben arbeiten, aber nur deshalb, um die von der Staatsanwaltschaft gemachten Falschangaben zu decken. Im Vorab anzumerken ist, bei solchen Einsätzen schreibt immer nur EINER den Tagesbericht, nie beide Polizisten! Daher schrieb am 20.8.10 nur Poli Döscher einen Bericht zum 19.8.10, … A B E R … am 12.12.2010 schrieb Poli Döscher nochmals einen Bericht und man staune !!! Poli Bittermann schrieb auch einen Bericht zum Vorgang vom 19.8.10 !!! Alleine dies zeigt bereits die tiefe  Ergebenheit der Wörther Polizei gegenüber der Staatsanwaltschaft Landau.

Diese Reihenfolge ist nicht chronologisch, dafür so aber besser verständlich:

Am 12.11.2010 Schrieb Sta Anke L. einen Einstellungsbescheid. Darin ist zu lesen, der POM Bittman ….bla bla ….. es für sehr unwahrscheinlich hält, dass es aufgrund der örtlichen Gegebenheiten möglich wäre, vom Garten mit einem Schlauch ins Fenster zu spritzen. Ferner geht es in der Einstellung nur um Beleidigung ! nicht Sachbeschädigung!

Dubios, denn! Es gab keinen Polizeibericht vom POM Bittmann. Am 20.08.10 hatte Poli Döscher einen Bericht geschrieben. Aber auch im Bericht von Poli Döscher ist kein Wort davon zu lesen, dass es unmöglich sei in die Fenster zu spritzen. In dem Bericht von Poli Döscher geht es um Beleidigung, nicht um Sachbeschädigung.

Erst am 12.12.10 behaupten plötzlich beide Polizisten, es gehe nicht in die Fenster mit Wasser zu spritzen! Eindeutig geben beide Polizisten nicht ihr sondern das Gedankengut der Sta Anke L. wieder.

Am 19.02.11 wurden diese Polizeiberichte bekannt und sofort in diesen Artikel eingebaut. Gleichfalls wurde sofort eine Videoaufnahme gefertigt, auf der zu sehen ist, dass es ein Kinderspiel ist, wenn man hinter Js Garage steht, in die Fenster zu spritzen. Anmerkung: auch von vorne kann problemlos ins hintere Fenster gespritzt werden. Die Videoaufnahme wurde gleichfalls sofort bei youtube eingestellt und in diesen Blog eingearbeitet.

Klartext: Die Einstellung der Sta Anke L. enthält vorsätzlich falsche Angaben, da es keinen Bericht von Poli Bittermann zu diesem Zeitpunkt gab, in dem stand, es wäre nicht möglich in die Fenster zu spritzen. Diese Angaben stammten alleinig von Sta Anke L., um Heinz J. zu schützen. Ferner ging es nie um Sachbeschädigung, es ging um Beleidigungen und Bedrohungen. Um ihre Anklage zu belegen, ließ Sta Anke L. nachträglich von zwei Polis neue Berichte mit anderen Sachverhalten anfertigen. Überdies wird behauptet, es lag keine Videoaufnahme vor. Am 21.8.10 wurde eine CD mit der Aufnahme vom 19.08.10 an die Polizeiinspektion Wörth gesandt.

! Unten, nach Videos und Bilder ! Polizeiberichte, geschrieben 12.12.2010 ! Vorgang war am 19.8.2010. Typische Arbeitsweise der Landauer Staatsanwaltschaft. Polizist Bittermann wollte ganz eifrig Sta Anke L. zu Diensten sein, dabei schrieb er einiges zuviel. Über dem Polizeibericht finden Sie die Erläuterungen, was alles in diesem Bericht an vorsätzlich falschen Angaben belegt werden kann.

Zudem wurde am 19.2.2011 von D.F. Strafantrag gegen Heinz J. gestellt. Der Strafantrag befindet sich als letztes Dokument in diesem Artikel. Die Leser dürfen versichert sein, dass Staatsanwältin Anke L. auch diesen Strafantrag wieder unter den Tisch fegt. (Stand 19.2.2011)

Sachverhalt: Am 19.08.2010 befand sich D.F. im Keller. Am 11.05.2010 hatte eine Schlammlawine das Haus der Familie F. getroffen. Monatelang war die Familie mit Reinigungsarbeiten beschäftigt, zudem waren monatelang sämtliche Fenster generell im Haus geöffnet. So war es auch am 19.08.2010. D.F. befand sich in der Garage. E.F. (80jähriger Vater von D.F.) verließ das Haus und wurde von H.J. bedroht und angepöbelt. D.F. hörte dies und lief in den vordersten Kellerraum. Dort stand eine Digikamera. D.F. schaltete die Digikamera an und konnte noch einen Teil der Bedrohungen und Beschimpfungen von H.J. gegenüber E.F. und I.F. (77jährige Mutter von D.F.) aufnehmen. Als D.F. glaubte, dass H.J. Ruhe geben würde, schaltete Sie die Digi ab und wollte nach oben zu ihrer Mutter gehen. In diesem Moment hörte sie ein ihr äußerst bekanntes Geräusch. Zum ungezähltesten Mal spritzte H.J. mit einem Wasserschlauch in den Keller. Sie drehte sich um, schaltete die Digi wieder an. H.J. hatte sich aber zwischenzeitlich vom Zaun entfernt. D.F. machte kurz eine Aufnahme vom Wasser. Danach ging D.F. nach oben zu ihrer Mutter. Kaum war D.F. im Parterre, randalierte H.J. erneut vorm Haus und drohte: „Wenn der Alte Heimkommt schlag ich den tot.“ Nachdem dies eine Weile so ging, rief D.F. bei der Polizei in Wörth/Rhein an. Poli Volker W. war am Apparat und wurde sofort aggressiv angreifend als D.F. den Vorgang schilderte. D.F. wollte, dass Polizei vorbei kommt, weil H.J. drohte auf ihren Vater zu schlagen. Poli Volker W. meinte, D.F. solle wieder anrufen, wenn H.J. es gemacht hätte nicht vorher. Während des Wortgefechtes fiel von D.F. auch, dass H.J. wieder mal mit Wasser ins Haus gespritzt hatte. Da Poli Volker W. sagte, es würde niemand kommen, ging D.F. in die Tiefgarage des Hauses, arbeitete dort weiter. Nach fast 1 Std. standen plötzlich 2 Polis aus Wörth vor der Garage. D.F. ging raus und erzählte dort lange mit den Polis. Nach einer Weile meinte Poli Bittermann, er wolle in den Keller und nachsehn, weil D.F. doch gesagt hätte, dass H.J. mit Wasser gespritzt hätte. D.F. lachte darüber! Es waren an diesem Tag über 35 Grad Celsius! Mittlerweile waren gut eineinhalb Std. vergangen! D.F. fragte die Polis, was sie noch sehen wollten. Daraufhin meinte Poli Bittermann: „Sie haben doch gesagt ihr PC sei kaputt vom Wasserspritzen.“ Wiederum lachte D.F. und stellte es richtig. D.F. hatte nämlich zu Poli Volker W. gesagt: „… und unter dem Fenster steht ein PC, so was kann kaputt gehen wenn Wasser dran kommt. Einige Spritzer hat er abbekommen. Zum Glück war der PC ausgeschaltet.“ Das war der Wortlaut von D.F.

Im Beisein der Polis Döscher & Bittermann startete D.F. den PC, weil D.F. die Videoaufnahme, die  in diesem Artikel veröffentlicht ist, den Polis vorspielen wollte, und zwar als Beweis für die Pöbeleien des H.J, dabei stellte D.F. fest !!!, dass der PC doch einen Knacks bekommen hatte. Die Digikamera wurde vom PC nicht mehr erkannt! Daher vereinbarte D.F. mit den Polis, die Aufnahme später nachzureichen. Was auch geschah! Nur, !!! nirgends wird diese Aufnahme erwähnt. E.F. erstatte dann Anzeige gegen H.J. wegen der Beleidigungen, Staatsanwältin Anke L. stellte das Verfahren gegen H.J. ein! Die Staatsanwaltschaft Landau stellt generell A L L E S ein, was gegen die Familie J. eingeht! D.F. stellte gar keine Anzeige gegen H.J. !!! Nochmals, D.F. hatte nur bei der Poli in Wörth/Rhein angerufen, weil H.J. drohte ihren Vater totzuschlagen und ihre Eltern zum ungezähltesten Male beleidigt hatte!

Aktz. 7165 Js 15228/10 Anklage vom 17.12.2010 Staatsanwältin Anke L. (Zitat der Anklageschrift): „Am 19.08.2010 rief die Angeschuldigte bei der Polizeiinspektion in Wörth an und erstatte eine Anzeige gegen den Zeugen Heinz Jochim wegen Sachbeschädigung, wobei sie bewußt der Wahrheit zuwider angab, der Zeuge Jochim habe kurz zuvor mit einem Gartenschlauch Wasser in ihren Keller gespritzt, wodurch ihr Computer beschädigt worden sei.“ Sta Anke L. erhebt mit bewusst vorsätzlich falschen Angaben eine Anklage. So arbeitet die Staatsanwaltschaft Landau seit Juni 2002 mit dem H.J. Hand in Hand eng zusammen. Sehen Sie sich auch die anderen Videos an. Sta Anke L. glaubte und hoffte, dass D.F. die Aufnahme nicht mehr besitzt. Aber selbst wenn, alle Falschaussagen der J’s. werden sowieso von der Justiz gedeckt !!! A L L E .. das belegen die bei youtube veröffentlichten Filme. H.J. hatte I.F. mehrfach am 19.8.2010 als Geisteskranke, Verbrecherin usw. bezeichnet, laut Sta Anke L. hat H.J. aber nichts getan! Tja … Landauer Staatsanwaltschaft …. Weitere solcher Videos finden Sie bei youtube unter den Stichworten Landauer Justiz

Eingestellt zwei Videos, danach einige Fotos die Heinz J. zeigen. Man erkennt deutlich genug, dass es für Heinz J. problemlos möglich ist, sich über den Zaun zu lehnen und somit kann er problemlos in die Fenster spritzen. Wenn Polizisten angeben, dass geht nicht, so sind dies vorsätzliche Falschangaben der Polizisten. Auf dem Video vom 19.2.11 wird demonstriert wie kinderleicht es ist ins hintere Kellerfenster zu spritzen. Da Falschangaben fast in allen Polizeiberichten enthalten sind, so ist logisch, dafür muss es Auftraggeber geben. Nach den Bildern der Polizeibericht vom 12.12.2010.

Video vom 19.08.2010 Deutlich die Plebssprüche in der Plebssprache des Heinz J.

Aufgenommen am 19.02.2011 nachdem die Polizeiberichte vorlagen. Dieses Video beweist, dass die Wörther Polizei ebenfalls in dieser Angelegenheiten mit vorsätzlich falschen Angaben arbeitet, wie fast immer.

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Laut Polizistin Döscher ist das Grundstück der Fs so dicht bepflanzt, dass Heinz J. nicht über den Zaun mit einem Wasserschlauch spritzen kann!!! Vorsätzliche Falschangaben der Polizisten Döscher und Bittermann.

Foto belegt vorsätzliche Falschangaben der Polizisten Döscher und Bittermann.

Foto belegt vorsätzliche Falschangaben der Polizisten Döscher und Bittermann

Die schöne Elfriede J. darf nicht fehlen.

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Vorgang 19.8.2010 Polizeibericht im Auftrag von Sta Anke L. geschrieben am 12.12.2010.  Gefälligkeitsbericht eines Polizisten für die Staatsanwaltschaft Landau! und nach den Wünschen der Sta Anke L. geschrieben.

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